Die Liebe nach dem Finale von „Make Love, Fake Love“ hat bei Elena Miras und Patrick Papachristodoulou nicht gehalten – und nun kommen immer mehr Details zu ihrer Trennung ans Licht, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. Nachdem Patrick von einem angeblichen „Verbot“ gesprochen hatte, weitere TV-Formate zu machen, hat Elena in den sozialen Netzwerken klar Stellung bezogen.
Nach dem Finale folgte schnell die Ernüchterung
Für Elena Miras (33) wurde „Make Love, Fake Love“ am Ende doch keine Geschichte mit Happy End, auch wenn das Finale zunächst ganz anders wirkte. In der letzten Folge entschied sie sich für Patrick Papachristodoulou (28), und die beiden fielen sich vor den Augen der Zuschauer glücklich in die Arme, als würde gerade ein neues Kapitel beginnen. Doch kurz nach dem Ende der Dreharbeiten kippte die Stimmung – und die Beziehung bekam es mit der Realität außerhalb der Kameras zu tun.
Über die Trennung sprach Elena später im After-Talk auf dem RTL+-YouTube-Kanal. Dort erklärte sie, beide hätten schnell gemerkt, dass ihre Leben „nicht kompatibel“ seien, und man habe sich angeblich ohne großen Streit getrennt. Gleichzeitig betonte sie, sie wünsche Patrick nur das Beste, ließ aber offen, was genau hinter dem Bruch steckte.
Patricks Version: Am Ende ging es um weitere TV-Teilnahmen
Was aus seiner Sicht der Knackpunkt war, erzählte Patrick anschließend im Aftershow-Podcast – und dort klang es deutlich weniger harmonisch. Er behauptete, es habe zwischen ihnen nicht funktioniert, weil Elena gegen seine weiteren Drehs in TV-Formaten gewesen sei. Patrick machte dabei klar, dass er nicht nachvollziehen könne, wie man ihm „etwas verbieten“ wolle, wenn Elena selbst weiterhin in der Reality-TV-Welt unterwegs sei.
Als konkreten Auslöser nannte er seine viermonatige Teilnahme an „Exatlon“, die fast direkt nach den Dreharbeiten zu „Make Love, Fake Love“ begann. Im Podcast sagte er, Elena habe das alles andere als gut gefunden und sei „nicht begeistert“ gewesen. Für viele klang das wie ein Hinweis darauf, dass die Trennung vermutlich weniger „im Guten“ ablief, als es zunächst dargestellt wurde.
Elenas Antwort: „Ich verbiete niemandem etwas – aber ich weiß, was ich will“
Lange ließ eine Reaktion von Elena Miras nicht auf sich warten: In ihrer Instagram-Story äußerte sie sich ausführlich zu den Aussagen. Sie stellte klar, dass sie niemals jemandem etwas verbieten würde, ihre Haltung in Beziehungen aber sehr eindeutig sei – und das schon vor der Sendung. Elena sagte offen, sie wolle keinen Mann an ihrer Seite, der komplett für das TV-Leben brennt und ständig nach neuen Formaten sucht.
Elena betonte außerdem, dass sie selbst genug Erfahrungen in diesem Umfeld gesammelt habe und keinen Partner mehr wolle, für den Reality-TV und Fernsehshows das große Ziel sind. Sie erklärte, Patrick habe schon früh signalisiert, dass er Lust auf weitere Projekte habe – und genau da sei ihr klar geworden, dass es zwischen ihnen nicht passt. Am Ende formulierte sie es unmissverständlich: Er solle seinen Weg gehen und glücklich werden, aber eben nicht mit ihr, weil sie lieber einen Partner an ihrer Seite hätte, der wenig oder fast gar kein Interesse an diesem „TV-Ding“ hat.
Wo man „Make Love, Fake Love“ sehen kann
Alle Staffeln von „Make Love, Fake Love“ sind auf RTL+ verfügbar. Wer möchte, kann dort nachverfolgen, wie die Geschichte der beiden im TV begann – bevor sie nach dem Finale in der Realität schnell ein Ende fand.
Wer sich dafür interessiert, wie schnell Medienfehler eine Debatte über Vertrauen auslösen, findet auch bei ZDF einen spannenden Fall rund ums „heute journal“.
