Luna Schweiger, die Tochter von Til Schweiger, hat ihre Pläne für 2025 überraschend über den Haufen geworfen: Statt die große Liebe in einem TV-Datingformat zu suchen, ist sie seit einigen Monaten vergeben, berichtet timestuff.de unter Berufung auf gala.de. Die 29-jährige Schauspielerin sprach über ihren neuen Partner und erklärte, warum ihre Idee einer eigenen Dating-Show letztlich im Sande verlief.
Neue Beziehung seit Dezember – kennengelernt ganz „klassisch“
Luna Schweiger hat einen neuen Freund – und nach ihren Worten sind die beiden bereits seit Dezember ein Paar. Kennengelernt haben sie sich ohne großes Drumherum: bei einem Turnier auf ihrem eigenen Gelände, direkt am heimischen Reitstall. Für Luna ist dieser Ort mehr als nur Kulisse, denn der Reitsport gehört seit Langem zu ihrem Alltag und passt damit auch zu dieser Art von Begegnung.
Sie macht aus der Beziehung kein Geheimnis, aber sie inszeniert sie auch nicht als öffentliches Spektakel. Den Namen ihres Partners nennt Luna bewusst nicht und sie hat nicht vor, ihn in die Medien zu ziehen. Diese Entscheidung wirkt nachvollziehbar, weil zu viel Aufmerksamkeit selbst stabile Beziehungen schnell unter Druck setzen kann.
Warum sie ihren Partner aus der Öffentlichkeit heraushält
Obwohl Luna ihr Privatleben klar schützt, verrät sie ein paar Details. Sie beschreibt ihren Freund als Reiter – geduldig, ruhig und „komplett stressresistent“. Mit einem Augenzwinkern meint sie, wer Pferde aushält, komme auch mit ihr zurecht, und spielt damit auf ihren Charakter und ihr aktives Tempo an.
Außerdem betont sie ihre gemeinsame Liebe zu Tieren und sagt, genau darin seien sie sich sehr ähnlich. So ein gemeinsamer Nenner bringt Paare oft schnell zusammen, weil Werte und Gewohnheiten nicht nur auf dem Papier passen, sondern im Alltag sichtbar werden. Dadurch wirkt ihre Geschichte weniger wie ein spontaner Promi-Flirt, sondern eher wie eine Beziehung, die in einem vertrauten Umfeld gewachsen ist.
Valentinstag in London und das „Year of the Fire Horse“
Den Valentinstag verbrachte das Paar nicht zu Hause und auch nicht in einem Restaurant für die Kameras. Stattdessen ging es nach London, um das bevorstehende chinesische Neujahr im Zeichen des „Year of the Fire Horse“ zu feiern. Luna sagt, das passe perfekt zu ihnen beiden und sei ein besonderer Start ins neue Jahr gewesen.
In dieser Entscheidung steckt auch eine klare Haltung: Für sie zählen weniger äußere Effekte als gemeinsame Symbole und echte Erlebnisse. Eine Reise rund um so einen Anlass kann schnell zu einer kleinen Tradition werden, die eine Beziehung stärker verbindet als jedes perfekte Foto. Das erklärt auch, warum Luna ihren privaten Raum nicht vorschnell für fremde Blicke öffnet.
Was aus der geplanten Dating-Show geworden ist
Die Idee, die Liebe vor laufenden Kameras zu finden, gab es tatsächlich. Schon im April 2025 hatte Luna gegenüber „Bild“ erzählt, sie wolle in einem TV-Projekt nach einem Partner suchen. Die Dreharbeiten sollten im Herbst des vergangenen Jahres starten, doch dazu kam es nicht – das Format wurde nie umgesetzt, weil sich alles zu lange hinzog.
Luna erklärt es ganz pragmatisch: Während das Projekt feststeckte, hat sie sich im echten Leben verliebt. Mit einem Lächeln ergänzt sie, dass sie meist nicht lange Single sei und deshalb nicht jahrelang auf TV-Deadlines warten wolle. Unterm Strich wurde aus der möglichen großen Premiere eine abgeschlossene Geschichte – denn „ohne Rosenzeremonie, dafür mit Reitstiefeln“ hat sie ihre Liebe schneller und natürlicher gefunden.
Und noch ein Thema, das gerade in Deutschland explodiert ist: Gil Ofarim hat das Dschungelcamp 2026 gewonnen, kassiert aber statt Applaus heftige Kritik – und Amira Aly gießt im Podcast zusätzlich Öl ins Feuer.
