Fürstin Charlène von Monaco ist beim Sevens-Rugby-Turnier erschienen und wurde schnell zu einem der meistdiskutierten Themen unter Royal-Fans, berichtet timestuff.de unter Berufung auf merkur.de. Im Mittelpunkt stand nicht nur ihr Auftritt bei dem Sportevent, sondern vor allem ihre neue Frisur. Ihr blonder Bob kam im Netz deutlich besser an als ihr legeres Outfit, das einige Nutzer kritisch sahen.
Neue Frisur von Charlène von Monaco sorgt für Begeisterung
Fürstin Charlène von Monaco, die 48-jährige Ehefrau von Fürst Albert II., zeigte sich am Freitag, dem 1. Mai, bei einem Rugby-Turnier und präsentierte dabei eine sichtbare Typveränderung. Statt ihrer bekannten Kurzhaarfrisur trägt sie ihr blondes Haar inzwischen deutlich länger und als Bob gestylt. Für Charlène, die über Jahre hinweg mit sehr kurzen Haaren verbunden wurde, ist dieser Look eine auffällige Veränderung.
In den sozialen Netzwerken fiel die Reaktion auf die neue Frisur überwiegend positiv aus. Unter einem Beitrag des Fürstenhauses auf Instagram lobten Nutzer ihre Haare und bezeichneten den Bob als einen ihrer schönsten Looks. Einige Fans betonten zudem, dass die weichere Frisur ihr Erscheinungsbild eleganter und femininer wirken lasse.
Outfit mit Wildlederjacke überzeugt nicht alle Fans
Nicht der gesamte Auftritt von Charlène von Monaco stieß jedoch auf Zustimmung. Für das Turnier wählte sie eine braune Wildlederjacke im Oversize-Stil, ein weißes Shirt und eine weiße Hose. Der lässige Look passte zwar zur sportlichen Atmosphäre der Veranstaltung, wirkte auf einige Royal-Fans aber zu locker und nicht optimal geschnitten.
Ein Nutzer kritisierte die Jacke direkt und schrieb, sie sitze nicht richtig. Solche Kommentare begleiten öffentliche Auftritte von Royals regelmäßig, denn viele Beobachter analysieren nicht nur Abendkleider und offizielle Roben, sondern auch Alltagslooks sehr genau. Bei Charlène fiel der Kontrast besonders stark auf: Die Frisur wurde fast einhellig gelobt, während das Outfit Diskussionen auslöste.
Warum Rugby für Fürstin Charlène eine besondere Bedeutung hat
Für Charlène von Monaco war der Besuch des Rugby-Turniers weit mehr als ein gewöhnlicher öffentlicher Termin. Sie ist seit Jahren eng mit dem Sport verbunden und unterstützt die Entwicklung von Rugby in Monaco aktiv. Seit 2024 steht sie an der Spitze der Monegasque Rugby Federation, weshalb ihre Anwesenheit bei dem Turnier auch eine offizielle und symbolische Bedeutung hatte.
Über ihre Stiftung rief Charlène zudem das Programm „South Africa – Monaco Rugby Exchange“ ins Leben. Das Projekt ermöglicht jungen Rugbyspielern aus Südafrika, darunter Kindern aus benachteiligten Regionen, die Teilnahme am „Sainte Dévote“-Turnier in Monaco. Im Gegenzug erhalten junge Sportler aus Monaco die Gelegenheit, nach Südafrika zu reisen und die dortige Rugby-Kultur kennenzulernen.
Von sportlichem Casual-Look bis zu zurückhaltender Eleganz
Südafrika spielt im Leben von Charlène eine besondere Rolle, denn dort wuchs sie auf. Ihre Verbundenheit mit dem Land zeigte sie bereits 2022 bei einem Rugby-Spiel zwischen Frankreich und Südafrika, als sie einen grün-gelben Schal in den Farben der südafrikanischen Flagge trug. Viele Fans sahen darin eine persönliche Geste und ein Zeichen ihrer Nähe zu dem Land, das einen wichtigen Teil ihrer Biografie geprägt hat.
Bei einem weiteren Rugby-Event in Monaco im Jahr 2024 präsentierte sich die Fürstin deutlich eleganter und klassischer. Damals trug sie einen hellen Nadelstreifenblazer, ein weißes Top und eine dunkle Hose. Ihr Haar war zu diesem Zeitpunkt noch kurz und mit seitlichem Pony gestylt, weshalb der aktuelle Bob nun zu den auffälligsten Veränderungen ihres Stils der letzten Zeit zählt.
Fans diskutieren erneut über den Stil der Fürstin
Charlène von Monaco steht nicht zum ersten Mal wegen ihres Looks im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Schon ihr Geburtstagsfoto in diesem Jahr hatte viele Fans begeistert, weil die Fürstin darauf weich, natürlich und entspannt wirkte. Nun sorgt ihre neue Frisur erneut für Gesprächsstoff und bringt zugleich die Frage zurück, welche Looks ihr am besten stehen.
Trotz der Kritik an der Jacke blieb der Gesamteindruck ihres Auftritts überwiegend positiv. Charlène zeigte, wie stark selbst eine kleine Veränderung der Haarlänge die öffentliche Wahrnehmung eines Looks beeinflussen kann. Ihr Besuch beim Rugby-Turnier erinnerte zugleich daran, dass dieser Sport für die Fürstin nicht nur ein Anlass für öffentliche Auftritte ist, sondern ein fester Bestandteil ihres gesellschaftlichen Engagements.
Auch abseits der Royals sorgt Mode derzeit für Schlagzeilen, denn bei Marc Aurel ist nach der Insolvenz offen, wie es mit Filialen, Mitarbeitern und dem Online-Shop weitergeht.
