Die „tierischen“ Auszeichnungen im Dschungelcamp sollten für Lockerheit sorgen, doch sie gossen eher Öl ins Feuer. Am 12, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. Tag der Show ringt Eva Benetatou noch immer mit dem Moment, als sie von Samira Yavuz ausgerechnet die symbolische „Schlange“ überreicht bekam.
Die Schlange von Samira: Eine alte Fehde ist wieder da
Am 11. Tag veranstalteten die Camper ein internes Spiel, bei dem sie einander Tier-Trophäen zuteilten. Samira Yavuz (32) entschied sich dabei für die „Schlange“ – und drückte sie ihrer langjährigen Rivalin Eva Benetatou (33) in die Hand. Sie verknüpfte die Wahl direkt mit ihrer persönlichen Geschichte und machte klar, wie viel Ballast zwischen ihnen liegt:
„2025 war für mich das Jahr der Schlange und das war das schlimmste Jahr meines ganzen Lebens. Ich hatte definitiv mit einigen Schlangen zu tun.“
Auch wenn beide im Camp aktuell irgendwie miteinander klarkommen, ließ Samira keinen Zweifel daran, dass die Vergangenheit nicht einfach verschwindet. Für sie steht fest: Diese Spannung bleibt, selbst wenn man sie im Alltag überspielt.
Eva reagierte nicht weniger entschieden und versuchte, der Trophäe eine andere Bedeutung zu geben. Sie betonte, Schlangen seien klug, und nahm die Auszeichnung äußerlich ruhig an – den moralischen Stempel wollte sie jedoch nicht akzeptieren.
„Schlangen sind schlau. Ich nehme es mal so hin!“
Gleichzeitig grenzte sie sich deutlich von dem Bild ab, das ihr zugeschrieben wird.
„Aber ich bin keine Schlange vom Menschen her. Ich bin auf jeden Fall nicht schlecht, auch nicht link und auch nicht fake.“
Eva denkt wieder an die Geschichte mit Serkan Yavuz

Am 12. Tag lässt Eva das „Schlange“-Label weiterhin nicht los, und sie spricht offen darüber, wie schlecht es ihr nach dem Spiel geht. In dieser Stimmung dreht sie gedanklich zurück zu ihrer viel diskutierten Enthüllung über den Seitensprung mit Serkan Yavuz (32) und fragt sich, ob sie das damals überhaupt hätte öffentlich machen sollen. Ihre Wut von damals versteht sie noch – trotzdem überwiegt jetzt der Ärger über sich selbst.
„Ich hätte einfach meine Klappe halten sollen. Aber das hat mich so geärgert. Ich könnte mir so in den Arsch beißen.“
Auch im Dschungeltelefon schimpft sie über ihre eigene Impulsivität und nennt es ein typisches Muster.
„Das ist so das klassische Eva-Scheißteil. Ich hätte nichts sagen dürfen.“
Dieses öffentliche Grübeln ist mehr als nur Reality-TV-Drama, denn im Camp werden Unsicherheit und Reue schnell zum Gesprächsthema. Eva selbst sieht die Gefahr ganz konkret: Sie hält es für möglich, dass die Geschichte ihren Verbleib im Dschungelcamp beeinflusst.
„Ich glaube schon, dass mich das meinen Verbleib kosten könnte. Ich will nicht gehen.“
Hubert Fellas Spruch – und die Angst, rauszufliegen
Halt sucht Eva im Gespräch mit Hubert Fella (58), dem sie ihre Zweifel und Sorgen anvertraut. Hubert bleibt in seiner Art nüchtern, fast lakonisch, und macht klar, dass Evas Verhalten für ihn zu ihr gehört – mit allen Ecken und Kanten.
„Das bist halt du.“
Im Busch-Telefon fällt sein Urteil ähnlich aus: Für Eva wäre es wohl besser gewesen, damals zu schweigen, doch die Folgen sind nun da und lassen sich nicht wegdiskutieren.
„Wenn sie einfach ihren Mund gehalten hätte, wäre einfach besser gewesen.“
Am stärksten belastet Eva die Ungewissheit. Sie fragt offen, was sie jetzt überhaupt tun kann, wenn der Ruf ihr Tag für Tag hinterherläuft. Hubert bleibt pragmatisch und nimmt den Druck nicht aus der Situation, sondern reduziert die Optionen:
„Du kannst jetzt gar nichts machen. Du musst jetzt warten, wie es morgen weitergeht.“
Zum Schluss setzt er noch einen Seitenhieb drauf, als Eva ankündigt, künftig ihre „Fresse halten“ zu müssen. Hubert kontert mit einem Spruch unter der Gürtellinie – bissig, typisch Dschungelcamp, und für Eva eher ein weiterer Stich als Trost:
„Net nur die Fresse halten, auch den nervösen Unterleib.“
Wenn du nach dem Dschungelcamp-Drama Lust auf etwas Glamour hast, lohnt sich auch unser Blick auf die Trailer-Looks aus „Der Teufel trägt Prada 2“ mit Dior, Valentino & Co.
