Die extreme Hitze könnte in der neuen RTL-Staffel zum heimlichen „Mitspieler“ werden: Während das Camp bei Murwillumbah zunächst mit angenehmen 29 °C startet, drohen schon wenige Tage später erschöpfende 36 bis 38 °C.
An Australiens Ostküste beginnt die 19. Staffel von RTL „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ am Freitag unter vergleichsweise milden Bedingungen, berichtet timestuff.de unter Berufung auf bild.de. Für die zwölf neuen Promis sieht das Wetter zunächst gut aus: Sonne wechselt sich mit einzelnen Schauern ab, die Temperaturen liegen bei rund 29 Grad Celsius. In der Region Murwillumbah, nahe dem Drehort, soll es am Samstag sogar noch etwas kühler werden – ein Start, der den Einzug in den Dschungel-Alltag zumindest am Anfang erleichtert.
Sonntag und Montag: Die Hitzewelle übernimmt
Lange hält die Entspannung aber nicht. Schon ab Sonntag zeigt der australische Sommer sein härteres Gesicht: In der Region, rund 850 Kilometer nordöstlich von Sydney, werden bis zu 34 °C erwartet. Am Montag könnte das Thermometer auf anstrengende 36 °C klettern – und damit nicht genug.
Laut Prognosen einiger Wetterseiten sind am Montag Spitzenwerte bis zu 38 °C möglich. Wolken werden kaum erwartet, die Sonne brennt dann nahezu ungebremst auf das Camp herunter. Unter solchen Bedingungen wird jede Prüfung nicht nur zur Frage von Mut und Durchhaltevermögen, sondern auch zu einem echten Belastungstest für den Körper.
Camp unter freiem Himmel und fast nur neue Prüfungen

Die Teilnehmenden leben zwei Wochen im Dschungel und schlafen unter freiem Himmel – ohne wirklichen Schutz vor der Tageshitze und der feuchten Luft. Große Palmen spenden zwar Schatten, doch darunter staut sich oft warme Luft, und die Erleichterung bleibt begrenzt. Meer und Pools in der Nähe des RTL-Camps könnten theoretisch Abkühlung bringen, in der Praxis ist das aber nicht so einfach.
Für alle, die sich im Camp auch noch mit Kakerlaken und Co. herumschlagen, bleibt im Zweifel nur ein Pool – und genau dieser wird gleichzeitig zum Waschen genutzt. Das erhöht den Stress im Alltag, weil der Komfort nicht einmal „nach Drehschluss“ zurückkommt. RTL setzt zusätzlich auf einen weiteren Reiz: Rund 90 Prozent der Prüfungen sollen diesmal neu sein – das heißt, die Promis können sich weder auf Abläufe noch auf bekannte Muster verlassen.
Australien und Wetterextreme: Das passiert inzwischen häufiger
Australien ist für extreme Wetterlagen bekannt: Hitzewellen, Dürren und heftige Überschwemmungen kommen regelmäßig vor. Busch- und Waldbrände sind besonders im Sommer keine Seltenheit, wenn Hitze und Trockenheit die Lage schnell verschärfen. Fachleute sehen im Klimawandel einen wichtigen Faktor dafür, dass solche Ereignisse häufiger und intensiver werden.
Für die Dschungelcamper heißt das ganz konkret: Nicht nur die Prüfungen können zur Herausforderung werden, sondern auch das Wetter selbst. Wenn die ersten Tage noch etwas Luft lassen, könnte es danach im Camp richtig heiß werden – im wahrsten Sinne des Wortes und vermutlich auch emotional.
Während im Dschungelcamp 2026 die Temperaturen hochgehen, sorgt auch abseits der RTL-Show eine Promi-News für Aufsehen: Stephen Colletti wird Vater – Alex Weaver ist schwanger.
