Der Betrugs-Skandal rund um Serkan Yavuz, Samira Yavuz und Eva Benetatou ging auch an Katharina Dürr nicht vorbei, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. Im IBES-Podcast erklärte sie unerwartet ruhig: Eine Affäre ihres Mannes mit Eva würde für sie nicht automatisch das Aus bedeuten.
Der Dschungel-Skandal beschäftigt auch Katharina Dürr
Die ersten Tage im „Dschungel“-Camp standen ganz im Zeichen einer laut diskutierten Fremdgeh-Geschichte, in der Serkan Yavuz (32), Samira Yavuz (32) und Eva Benetatou (33) eine zentrale Rolle spielten. Auch wenn sich die Lage später etwas beruhigte, gehörte das Thema zu den meistbesprochenen Momenten zum Start der Staffel. Katharina Dürr verfolgte aufmerksam, wie sich die Debatte um Untreue vor den Augen aller zuspitzte.
Sie bringt selbst Erfahrung aus einer langen Beziehung mit: Katharina ist seit 2009 mit Stephen Dürr (51) verheiratet. Im IBES-Podcast wurde sie deshalb direkt gefragt, wie sie reagieren würde, wenn Untreue in ihrer eigenen Ehe zum Thema würde. Ihre Antwort fiel deutlich anders aus, als viele es erwartet hätten.
„Das ist mehr als ein kurzer Seitensprung“ – so blickt sie auf eine lange Ehe
Katharina machte klar, dass sie nicht sofort „die Koffer packen“ würde, wenn Stephen käme und gestehen würde, er habe mit Eva geschlafen. Ihre Begründung ist schlicht: Nach vielen Ehejahren steht hinter einer Beziehung wesentlich mehr als ein impulsiver Moment. Es gibt Familie und Kinder – und gemeinsame Zeit lässt sich nicht mit einem „schnellen Abenteuer“ einfach ausradieren.
Sie betonte, dass genau dieses Fundament aus Familie, Kindern und gemeinsamem Alltag den Blick auf die Situation verändert. Fremdgehen sei ihrer Ansicht nach schmerzhaft und verletzend, aber nicht in jedem Fall automatisch das Ende. Deshalb sagt sie auch, eine Ehe „wiegt viel mehr“ als eine kurze Affäre.
„Das ist mehr als ein kurzer Seitensprung.“
Keine „offene Beziehung“, aber auch kein automatisches Aus
Gleichzeitig zog Katharina eine klare Grenze: Eine offene Ehe gebe es bei ihr und Stephen nicht. Sie wies die Vorstellung nach dem Motto „macht, was ihr wollt“ deutlich zurück und unterstrich, dass es von ihr keinen Freifahrtschein fürs Fremdgehen gäbe. Ihr Punkt ist ein anderer: Ein Fehltritt allein sei nicht zwingend ein Grund, alles wegzuwerfen, was über fast zwei Jahrzehnte aufgebaut wurde.
Am Ende fasste sie ihre Haltung sinngemäß zusammen: Wenn so etwas passieren sollte, wäre das für sie kein Anlass, alles „wegzuwerfen“, was sie in rund 20 Jahren gemeinsam geschaffen haben. Moderatorin Maribel de la Flor setzte noch einen ironischen Akzent: Stephen trinke angeblich nicht – obwohl Katharina selbst anmerkte, dass solche Situationen manchmal nach Alkohol passieren.
„Wenn so etwas passieren sollte, wäre das für mich kein Grund, alles wegzuwerfen, was wir uns in 20 Jahren aufgebaut haben.“
Wenn im Dschungelcamp 2026 private Grenzen verschwimmen, werden auch gesellschaftliche Diskussionen laut – wie Verena Ofarim zeigt, die klar sagt, dass Kinder nicht in die Davidstern-Debatte gehören.
