Im neuen Kapitel von „Kampf der RealityAllstars“ eskaliert der Streit um Sandy Fähse, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. Ein Videoanruf mit den Liebsten wird plötzlich zum taktischen Vorteil — und bringt die Stimmung in der Sala endgültig zum Kippen.
Sandy Fähse bringt die Gruppe gegen sich auf
In der vorherigen Folge von „Kampf der RealityAllstars“ bekamen die Kandidaten die Chance, kurz mit ihren Liebsten per Videoanruf zu sprechen. Auf den ersten Blick war das ein emotionaler Moment, der den Teilnehmern ein wenig Rückhalt außerhalb der Show geben sollte. Doch hinter der Regel steckte eine deutliche Versuchung: Wer am längsten in der Leitung blieb, konnte sich ein Safety-Ticket sichern und ohne Risiko in die nächste Runde einziehen.
Als Erste durfte Cecilia Asoro, 30, telefonieren. Sie nutzte die Situation nicht maximal aus und beendete das Gespräch mit ihrem Bruder schnell. Auch Kate Merlan, 39, hielt sich kurz, sodass die Spannung in der Gruppe zunächst unter Kontrolle blieb.
Die Situation änderte sich, als Sandy Fähse, 41, als Dritter zum Videoanruf antrat. Er nutzte die verbliebene Zeit deutlich konsequenter als seine Konkurrentinnen und setzte damit praktisch auf den direkten Weg in die nächste Runde. Für die anderen Teilnehmer war das besonders bitter, weil Sandy bereits zuvor mit mehreren Konkurrenten aneinandergeraten war und sein Verhalten die Lage weiter verschärfte.
Nach Sandys Entscheidung eskaliert die Stimmung in der Sala
Als die anderen Kandidaten erfuhren, wie Sandy Fähse die Aufgabe mit dem Videoanruf genutzt hatte, kippte die Atmosphäre in der Sala spürbar. Seine Entscheidung wurde nicht als cleverer Spielzug gesehen, sondern als Bruch einer unausgesprochenen Abmachung unter den Teilnehmern. Genau deshalb rückte der Vorwurf des Verrats gegen Sandy Fähse bei „Kampf der RealityAllstars“ in den Mittelpunkt der neuen Folge.
Am heftigsten reagierte Maurice Dziwak, 27. Er ging sofort in die offene Konfrontation und machte keinen Hehl aus seiner Wut über das Verhalten seines älteren Konkurrenten. Die Emotionen kochten schnell hoch, und aus einer Spielsituation wurde ein persönlicher Streit.
„Wenn ich so mit 41 wäre, bei Gott, ich würde mich schämen. Ich hoffe, mit 41 bin ich nicht so wie du“, sagte Maurice Dziwak.
Der Satz traf Sandy direkt, doch an Rückzug dachte er offenbar nicht. Im Gegenteil: Er wirkte, als würde ihn der Konflikt zusätzlich anstacheln. Als Antwort wählte Sandy Fähse ebenfalls harte Worte und griff Maurice persönlich an.
Sandy Fähse kontert Maurice Dziwak scharf

Sandy Fähse ließ die Vorwürfe nicht unbeantwortet und schlug verbal ebenso hart zurück. Er nannte Maurice den „größten Pascha“, den er je gesehen habe, und legte nach, dieser sei „so unnötig im TV“. Damit stieg die Spannung weiter, und eine schnelle Versöhnung zwischen den beiden wirkte kaum noch realistisch.
„Du bist nur ein Kätzchen, du bist ein richtiger Lappen“, warf Sandy Maurice an den Kopf.
Danach setzte Sandy seine provokante Linie fort und verglich seinen Kontrahenten mit einer kleinen Katze. Er erklärte, er möge Katzen, und mit einem „süßen kleinen Katzenbaby“ könne man eben auch mal ein bisschen spielen. Anschließend fügte er hinzu, Maurice sei „ein bisschen süß, aber dumm“ — Worte, die in der Runde wohl noch länger nachhallen dürften.
Warum der Streit überhaupt ausbrach
Der Kern des Konflikts war der Kampf um das Safety-Ticket, das einem Kandidaten den sicheren Platz in der nächsten Runde bringen konnte. Für Sandy Fähse war es eine Chance, seine Position im Spiel nach früheren Auseinandersetzungen zu stärken. Für die anderen wirkte sein Verhalten jedoch wie kühles Kalkül, besonders weil Cecilia Asoro und Kate Merlan ihre Gespräche mit den Liebsten nicht künstlich in die Länge gezogen hatten.
Im Zentrum des Konflikts standen mehrere Punkte:
- Der Videoanruf mit den Liebsten wurde zu einer taktischen Prüfung.
- Sandy Fähse nutzte die Möglichkeit, länger in der Leitung zu bleiben.
- Die anderen Kandidaten werteten sein Verhalten als unfairen Spielzug.
- Maurice Dziwak warf Sandy offen Verrat vor.
- Der Wortwechsel schlug schnell in persönliche Beleidigungen um.
Damit bekam die neue Folge von „Kampf der RealityAllstars“ nicht nur den nächsten Reality-Zoff, sondern einen Konflikt, der die Allianzen in der Show verändern könnte. Nach dieser Szene dürfte es Sandy Fähse schwerfallen, das Vertrauen der Gruppe zurückzugewinnen. Für Maurice Dziwak wurde der Streit zugleich zu einem weiteren Moment, in dem er zeigte, dass er bei gefühlter Ungerechtigkeit nicht schweigt.
Peinlicher Moment im Spiel „Schmutzwäsche“
Nach dem lauten Streit verschwand die Spannung nicht, doch die Show ging mit einer neuen Challenge weiter. Im Spiel „Schmutzwäsche“ mussten die Teilnehmer Aufgaben lösen, bei denen Aufmerksamkeit und Allgemeinwissen gefragt waren. Genau dort gerieten Kate Merlan und Elsa Latifaj, 21, in eine unangenehme Situation.
Die beiden erkannten den früheren US-Präsidenten Barack Obama, 64, nicht. Statt der richtigen Antwort nannten sie irritierende Varianten wie „Obama Karaback“ oder „Kabana, Orabak?“. Der Fehler hatte Folgen, denn dadurch konnten sie sich im Spiel nicht safen.
Diese Szene war eine andere Art von Fehltritt — nicht wegen eines Streits, sondern wegen eines öffentlichen Patzers. Während der Konflikt zwischen Sandy Fähse und Maurice Dziwak zeigte, wie schnell Vertrauen in einer Reality-Show zerbrechen kann, machte der Obama-Moment deutlich, dass auch scheinbar einfache Aufgaben die Kandidaten bloßstellen können. Am Ende lieferte die neue Folge von „Kampf der RealityAllstars“ gleich mehrere Gesprächsthemen: Verrat, Beleidigungen, den Kampf um das Safety-Ticket und einen überraschenden Aussetzer im Spiel.
Auch abseits der Reality-TV-Dramen sorgen persönliche Veränderungen für Gesprächsstoff, etwa Sandra Safiulov, die offen erklärt hat, wie sie ihren neuen Look erlebt.
