Am 29. Mai geht die 19. Staffel von „Let’s Dance“ ins große Finale. Dann steht fest, wer sich den Titel „Dancing Star 2026“ sichern kann, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. Während die aktuelle Staffel damit auf die Zielgerade einbiegt, gibt es bereits einen prominenten Namen, der offen mit einer künftigen Teilnahme liebäugelt: Hendrik Duryn. Der Schauspieler machte bei seinem Besuch im „Let’s Dance“-Studio keinen Hehl daraus, wie sehr ihn die Show beeindruckt hat.
Hendrik Duryn schwärmt von „Let’s Dance“
Viele Zuschauer kennen Hendrik Duryn vor allem aus der Serie „Der Lehrer“. Der 58-Jährige hat in den vergangenen Jahren aber mehrfach gezeigt, dass er nicht nur vor der Kamera als Schauspieler funktioniert. Bei „The Masked Singer“ stellte er sein Gesangstalent unter Beweis, bei „Viva La Diva“ gewann er als Dragqueen Leah Craft sogar den ersten Platz. Nach diesen TV-Erfahrungen scheint für ihn auch das Tanzparkett von „Let’s Dance“ äußerst reizvoll zu sein.
Im Interview mit „Promiflash“ machte Duryn deutlich, dass er sich eine Teilnahme sehr gut vorstellen kann. „The Masked Singer“ und „Viva La Diva“ hätten ihn stark gefordert, aber genau solche Projekte scheinen ihn zu reizen. Seine Antwort auf die Frage, ob er bei „Let’s Dance“ mitmachen würde, fiel entsprechend eindeutig aus: Er hätte große Lust darauf. Für Fans der Show klingt das nach einem Kandidaten, der nicht nur aus Höflichkeit Interesse zeigt, sondern wirklich brennt.
„Unbedingt. ‚The Masked Singer‘ war krass, oder ‚Viva La Diva‘ war krass, es war Hammer.“
Warum eine Teilnahme 2027 schwierig wäre
Trotz seiner Begeisterung dürfte Hendrik Duryn in der 20. Staffel von „Let’s Dance“ wohl kaum auf dem Parkett stehen. Der Grund liegt nicht an fehlender Motivation, sondern an seinem vollen Drehplan. Duryn steht für die Krimiserie „Dünentod“ vor der Kamera, in der er als Kommissar Tjark Wolf zu sehen ist. Eine Teilnahme an „Let’s Dance“ würde sich damit zeitlich nur schwer vereinbaren lassen.
Wer in der Tanzshow weit kommt, muss mehrere Monate einplanen. Bis zum Finale kann die Produktion rund drei Monate dauern, inklusive Training, Proben und Liveshows. Genau dieser Zeitraum würde mit den Dreharbeiten zur RTL-Serie kollidieren. Solange Duryn also für „Dünentod“ dreht, bleibt sein Wunsch nach einer Teilnahme vorerst wohl eher ein Plan für später.
Daniel Hartwich hakte direkt nach
Schon im Studio zeigte sich, wie groß Duryns Begeisterung für das Format ist. Der Schauspieler lobte die Show überschwänglich und widersprach damit auch dem Vorurteil, deutsche Unterhaltung könne international nicht mithalten. Moderator Daniel Hartwich griff die Euphorie sofort auf und fragte, ob Duryn im kommenden Jahr dabei sein werde. Eine feste Zusage gab es zwar nicht, doch die Antwort klang alles andere als abgeneigt.
„Irgendjemand behauptet immer, die Deutschen könnten keine Show machen, aber dann haben sie das hier noch nicht gesehen. Leute, das ist krass!“
Duryn erklärte, dass ihn das Gesehene regelrecht gepackt habe. Er könne kaum ruhig sitzen bleiben, wenn er diese Leistungen sehe, und frage sich, wie die Profis und Promis das auf der Bühne schaffen. Eine Teilnahme bei „Let’s Dance“ scheint für ihn deshalb weniger eine spontane Idee als ein echter Wunsch zu sein. Ob und wann es klappt, hängt aber vor allem davon ab, ob sein Drehkalender irgendwann genug Platz für Training, Liveshows und den möglichen Weg bis ins Finale lässt.
„Ich möchte unbedingt mitmachen, ich kann nicht aufm Stuhl sitzen. Und dann denke ich: Wow, Respekt! Wie geht das? Wie geht das, was ihr da macht?“
Auch abseits möglicher neuer Kandidaten bleibt bei „Let’s Dance“ viel Bewegung, denn nach der Geburt von Baby Tessa stellt sich bei Renata Lusin bereits die Frage, wann ihr Comeback auf dem Tanzparkett möglich wäre.
