Alexander Zverev hat offen darüber gesprochen, wie seine Beziehung mit Sophia Thomalla trotz großer Distanz funktioniert, während sie derzeit in Thailand dreht, berichtet timestuff.de unter Berufung auf rtl.de. Bei der BMW Players Night in München verriet der Tennisspieler auch, wer ihn im Alltag aktuell am stärksten begleitet und emotional stützt.
In München fühlt sich Zverev fast wie zu Hause
Für Alexander Zverev ist das Turnier in München längst mehr als nur ein weiterer Termin im Tennis-Kalender. Im Gespräch mit Journalisten am Montag, dem 13. April, machte der Olympiasieger von 2021 deutlich, dass er die BMW Open fast wie ein Familienturnier empfindet. Gerade dieses vertraute Umfeld gibt dem 28-Jährigen in einer Phase voller Druck, Reisen und sportlicher Erwartungen spürbar Halt.
Zverev erinnerte daran, dass er das Turnier im vergangenen Jahr gewonnen hat, was dem diesjährigen Auftritt zusätzlich eine persönliche Note verleiht. Nach seinen Worten ist die ganze Familie in München, und genau das sorgt mitten im dichten Tennisprogramm für ein Gefühl von Stabilität. Er ließ keinen Zweifel daran, wie viel ihm diese Nähe bedeutet und wie sehr er die Unterstützung seiner Liebsten genießt.
Sophia Thomalla fehlt diesmal wegen Dreharbeiten in Thailand
Auf der Tribüne wird in diesem Jahr allerdings Sophia Thomalla fehlen, mit der Zverev seit rund fünf Jahren zusammen ist. Die Moderatorin arbeitet derzeit in Thailand, wo sie für RTL dreht, und kann ihn deshalb bei den BMW Open nicht persönlich anfeuern. Für ein Paar, das seit Jahren zwischen Drehs, Turnieren und Reisen lebt, gehört genau so eine Situation längst zum Alltag.
Ihr gemeinsames Leben entspricht kaum dem, was viele unter einer klassischen Beziehung verstehen. Sowohl Zverev als auch Thomalla sind beruflich stark eingespannt, oft in verschiedenen Ländern unterwegs und über längere Zeiträume voneinander getrennt. Trotzdem spricht der Tennisstar darüber ohne Drama und ohne künstliche Romantik, sondern mit der Gelassenheit von Menschen, die ihren Rhythmus längst gefunden haben.
Fünf Jahre zusammen und längst an Distanz gewöhnt
Alexander Zverev erklärte, dass eine Fernbeziehung für sie nach fünf Jahren längst normal geworden sei. Nach seiner Darstellung kennen sie es gar nicht anders, weil ihr Alltag von Anfang an durch Flüge, Turniere, Produktionen und getrennte Arbeitswege geprägt war. Längere Phasen ohne persönliche Treffen seien deshalb kein Störfaktor, sondern ein fester Teil des Lebens, das beide seit Jahren führen.
In dieser Haltung steckt mehr als bloße Gewohnheit. Dahinter steht auch das Verständnis, dass die Karriere beider Flexibilität, Mobilität und viel Eigenständigkeit verlangt. Für ein prominentes Paar, das regelmäßig im öffentlichen Fokus steht, wirkt diese Nüchternheit deutlich glaubwürdiger als jede perfekt formulierte Liebesgeschichte.
Während Sophia weg ist, ist Dackel Mishka an Zverevs Seite
Wenn Sophia Thomalla nicht bei ihm sein kann, nimmt Dackel Mishka einen ganz besonderen Platz in Zverevs Alltag ein. Genau diesen Hund bezeichnete der Tennisspieler als seinen treuesten Begleiter, der das Leben von ihm und Thomalla in den vergangenen sechs Monaten kräftig durcheinandergebracht hat. Nach allem, was Zverev über ihn erzählt, ist Mishka längst nicht mehr einfach nur ein Haustier, sondern ein fester Teil ihrer gemeinsamen Welt.
Der Sportler sagte mit einem Lächeln, dass Mishka vor allem an ihm hänge. Nach Zverevs Worten sei der Dackel extrem „papa-anhänglich“ und am liebsten ständig in seiner Nähe. In dieser kleinen Bemerkung steckte nicht nur Humor, sondern auch echte Zuneigung, weil er über den Hund mit spürbarer Wärme sprach.
Ein Liebling, der längst auch zum öffentlichen Leben gehört
Mishka hat die Herzen seiner Besitzer offenbar so schnell erobert, dass er inzwischen sogar gelegentlich auf dem roten Teppich auftaucht. Das zeigt ziemlich deutlich, wie selbstverständlich der Hund inzwischen zum Alltag des prominenten Paares gehört, in dem Privates und Öffentlichkeit oft ineinanderfließen. Gerade solche kleinen Details machen eine Geschichte, die sonst nur aus Sport, Terminen und Prominenz bestehen könnte, deutlich menschlicher.
Wenn Zverev auf dem Platz steht, wartet Mishka im Hotel auf ihn. Neben den Eltern des Tennisspielers und seiner Tochter ist der Hund im Moment derjenige, der die Lücke ein Stück weit füllt, die durch Sophia Thomallas Abwesenheit in München entsteht. Genau darin liegt auch der eigentliche Kern dieser Geschichte: In einem Leben voller Reisen, Turniere und Dreharbeiten sind es oft nicht große Gesten, sondern die verlässlichen Begleiter im Alltag, die am meisten bedeuten.
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