Die Diskussionen rund um das Dschungelcamp reißen nicht ab: Einige Zuschauer sind überzeugt, dass sich zwischen Eva Benetatou und Patrick Romer mehr anbahnen könnte als reine Sympathie, berichtet timestuff.de unter Berufung auf ok-magazin.de. In der Aftershow „Die Stunde danach“ wurde schließlich auch seine Partnerin Annelie Henze damit konfrontiert – und sie formulierte ihre Haltung überraschend klar.
Erste Woche im Camp – und plötzlich steht „Flirt“ im Raum
Die erste Woche im Dschungel liegt hinter den Promis, und fast jeder scheint inzwischen eine vertraute Bezugsperson für Gespräche, Alltag und Rückhalt gefunden zu haben. Eva Benetatou (33) hält sich dabei auffällig häufig in der Nähe von Patrick Romer (30) auf. So auffällig, dass in Instagram und anderen sozialen Netzwerken immer öfter von einem möglichen „Flirt“ die Rede ist. Bei einem Format wie diesem genügt oft schon ein Blick, ein Tonfall oder eine Geste – und das Publikum liest sofort eine Geschichte daraus.
Auch im Camp selbst wurde die Nähe der beiden bereits zum Thema. Samira Yavuz (32) und Ariel Hediger (22) spekulierten darüber, ob von der 33-Jährigen „besondere Vibes“ ausgehen könnten. Solche Einschätzungen wirken in Reality-Shows wie ein Katalysator, weil jeder romantische Unterton oder jede Spannung zwischen zwei Personen schnell zur eigenen Erzählspur wird. Und genau das sorgt gerade dafür, dass die Gerüchteküche weiter brodelt.
Annelie Henze: „Patrick ist zu jedem so“

Trotz aller Spekulationen ist Patrick Romer längst vergeben. Seit über zwei Jahren ist er mit Annelie Henze zusammen, und im Camp sprach er sogar über Hochzeit sowie gemeinsame Kinder. Dadurch bekommt das Thema automatisch mehr Gewicht, denn für das Paar steht öffentlich sichtbar einiges auf dem Spiel. Annelie ist zudem als seine Begleitperson eingebunden – damit landet die Situation zwangsläufig auch bei ihr.
Als RTL sie auf Eva Benetatou und Patrick ansprach, ordnete Annelie das zunächst über Patricks Charakter ein. Sie schilderte ihn als jemanden, der grundsätzlich offen und hilfsbereit auftritt und sich um andere kümmert. „Patrick ist einfach zu jedem nett und immer hilfsbereit. Der hat für jeden ein offenes Ohr“, sagte sie. Sorgen, betonte sie, mache sie sich nicht – zumindest nicht in dem Sinne, dass sie Patricks Verhalten als Grenzüberschreitung versteht.
Deutlichere Töne bei „Die Stunde danach“ – und der Verdacht auf einen „Plan“
In der Aftershow „Die Stunde danach“ klang Annelie dann wesentlich schärfer, und die Richtung ihrer Kritik war unmissverständlich. Sie sprach offen davon, dass Eva in Deutschland einen bestimmten Ruf habe – und dass dieser ihrer Meinung nach auch ein Grund dafür sei, warum Eva im Dschungel überhaupt so viel Aufmerksamkeit bekommt. Gleichzeitig stellte sie klar, dass Evas Auftreten aus ihrer Sicht genau dieses Bild eher verstärkt als entkräftet.
Noch klarer wurde Annelie, als es um Evas Erzählung am 8. Tag am Lagerfeuer ging. Dort berichtete Eva Benetatou von einer schwierigen Schulzeit, die von Mobbing geprägt gewesen sei, und erklärte, sie habe sich schon immer leichter mit Männern verstanden. Annelie reagierte darauf mit einer direkten Gegenfrage, die im Studio für spürbare Spannung sorgte: „Du kannst nicht immer sagen: Alle sind scheiße, sondern da musst du dir auch mal die Frage stellen: Bin ich scheiße?“ Damit stellte sie Evas Perspektive nicht nur infrage, sondern drehte den Fokus auf mögliche Eigenanteile an Konflikten.
Andrej Mangold, alte Muster – und die Frage, was nach dem Finale passiert

Annelie deutete außerdem an, dass hinter Evas Verhalten eine Strategie stecken könnte. Sie sagte, Eva mache daraus eine „Masche“, weil sie Angst habe, aus der Show zu fliegen – und dass die Kandidatin selbst über diese Sorge gesprochen habe. Sobald so ein Motiv im Raum steht, verändert sich die Wahrnehmung: Dann wirkt jede Nähe, jeder Satz und jede Szene schnell wie ein kalkulierter Schritt statt wie ein spontaner Moment.
Zum Schluss zog Annelie noch eine Verbindung zu Evas früheren TV-Erfahrungen und erwähnte dabei Andrej Mangold. Ihrer Ansicht nach habe Eva ähnliche Dynamiken schon in ihrem „ersten Format“ gezeigt, was die aktuelle Debatte zusätzlich anheizt. Damit bleibt vor allem eine Frage offen: Kommt es nach dem Dschungelcamp-Finale zu einem klärenden Gespräch zwischen den beiden Frauen, oder bleibt es bei Sticheleien und Andeutungen? Sicher ist schon jetzt: Das Thema wird in den sozialen Netzwerken und in den Aftershows weiterlaufen – und dürfte das Publikum noch eine Weile beschäftigen.
Verwandte Dynamiken im Camp greifen wir auch in einem weiteren Beitrag auf, in dem Katharina Dürr im IBES-Podcast zu Serkan Yavuz, Samira Yavuz und Eva Benetatou reagiert.
