Die Stimmung im Dschungelcamp kippt: Gil Ofarim kommt bei vielen Zuschauern immer besser an, aber längst nicht alle nehmen ihm das ab, berichtet timestuff.de unter Berufung auf rtl.de. Reality-Star Sam Dylan schlägt öffentlich Alarm und ist überzeugt: Hinter der wachsenden Sympathie steckt knallharte Berechnung.
Sam Dylan vermutet: Gil Ofarim spielt nach Drehbuch
Seit einer Woche spaltet Gil Ofarim (43) die Dschungelcamp-Community in zwei Lager. Die einen wollen den Musiker am liebsten sofort aus der Show sehen, die anderen finden ihn mit jeder Folge sympathischer und nennen ihn sogar als möglichen Sieger. Mehrere Umfragen stützen diesen Eindruck: Immer mehr Zuschauer trauen Gil zu, am Ende die „Krone“ zu holen.
Gleichzeitig gibt es ein Thema, auf das viele weiterhin warten – und das wie ein Schatten über seiner Teilnahme hängt. Gemeint ist der Davidstern-Skandal und eine klare öffentliche Entschuldigung. Ofarim erklärt sein Schweigen damit, dass ihn eine angeblich unterschriebene Verschwiegenheitserklärung daran hindere, Details zu nennen. Für einen Teil des Publikums wirkt dieses Verhalten rätselhaft, Kritiker sehen darin vor allem eines: eine auffällig praktische Ausrede.
In „Die Stunde danach“ fällt die Kritik besonders scharf aus
Am Mittwoch wurde Gil erneut in der Aftershow „Die Stunde danach“ diskutiert, und dort fielen die Worte alles andere als sanft. Auch Twenty4Tim (25) und Antonia Hemmer (25) zeigten sich skeptisch und formulierten ihre Kritik deutlich. Am härtesten ging jedoch Sam Dylan (40) mit ihm ins Gericht – und stellte die Glaubwürdigkeit von Gil ganz grundsätzlich infrage.
Sam Dylan sagte, es wirke auf ihn, als sei Ofarim mit einem fertigen Plan in den Dschungel gekommen – inklusive klarer Dramaturgie. Er betonte offen, dass er Gil nicht vertraue, und verwies darauf, wie sehr Ofarim genau in dem Moment „aufblühte“, als Anrufe und Abstimmungen der Zuschauer spürbar Einfluss auf das Spiel bekamen. Zudem erinnerte Dylan daran, dass Gil seit einiger Zeit mit finanziellen Problemen kämpfe, weshalb es für ihn bei diesem Format um enorm viel gehen könnte – auch im Sinne eines Neustarts.
„Es kommt mir vor, als hätte er ein Drehbuch geschrieben. Ich kann ihm einfach nicht trauen. Seitdem die Zuschauer anrufen, ist er aufgeblüht – es ist alles kalkuliert.“
Das Voting zum Ariel-Streit verstärkt die Sorgen
Nach der anfänglichen Skepsis scheint ein Teil des Publikums zunehmend auf Gils Seite zu wechseln – und das zeigen nicht nur Diskussionen in sozialen Netzwerken, sondern auch konkrete Zahlen. In einer Abstimmung innerhalb der Show zu seinem Dauerstreit mit Ariel (22) stellten sich 59 Prozent hinter Ofarim. Nur 32 Prozent unterstützten Ariel, ein Abstand, der für Gil ausgesprochen komfortabel wirkt.
Für Sam Dylan sind genau diese Prozentwerte ein Warnsignal. Er deutet sie als Hinweis darauf, dass der Dschungelcamp-Sieg für Ofarim bereits „zum Greifen nah“ sein könnte. Dylan stellte deshalb eine nervöse, aber direkte Frage: Wie lässt sich das noch verhindern, wenn es tatsächlich Manipulation sei? Dabei spielt auch seine eigene Erfahrung eine Rolle, denn Dylan polarisierte 2025 selbst im Dschungel und weiß, wie schnell sich die Stimmung beim Publikum drehen kann.
„Das Ergebnis zeigt schon: Die Krone ist zum Greifen nah. Und ich frage mich: Wie kann man das verhindern?“
„Fallt nicht darauf rein“: Sams emotionaler Appell an die Zuschauer
Nach seiner Analyse wandte sich Sam Dylan direkt an die Zuschauer und versuchte, sie aufzurütteln. Er verglich die Wirkung, die Gil seiner Meinung nach auf Menschen habe, mit einer Art Therapie, die einen hineinzieht – und zog sogar eine Parallele zu einer Sekte. Das klang bewusst drastisch, aber genau so beschrieb er sein Gefühl. Dylan behauptete außerdem, Ofarim lüge in die Kamera und erschaffe eine Illusion, die viele für Wahrheit hielten.
Am Ende fasste Sam seine Botschaft in einem eindringlichen Appell zusammen: Man solle genau hinsehen, weil das, was wie Aufrichtigkeit wirke, auch ein Trugbild sein könne. In dieser Geschichte stehen weiter zwei Lesarten nebeneinander: Auf der einen Seite steigt Gils Beliebtheit im Dschungelcamp, auf der anderen bestehen seine Kritiker darauf, dass es eine perfekt gespielte Strategie ist. Solange der Davidstern-Skandal ohne klare öffentliche Reaktion bleibt, dürften Misstrauen und Debatten um Gil Ofarim eher lauter als leiser werden.
„Der therapiert euch, das ist wie eine Sekte. Der lügt in die Kamera. Bitte reibt euch noch einmal die Augen – es ist eine Fata Morgana.“
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